Das sog. "Tracking" (zu deutsch ungefähr: Sammeln von Nutzer-Daten zur Erhebung von Statistiken) ist im Internet bei Weitem nichts Neues.

Viele Seiten "tracken" ihre Nutzer, um bspw. die Unterseiten (z.B. Artikel) zu finden, die am häufigsten gelesen wurden. Das ermöglicht Autoren speziell auf die Interessen ihrer Nutzer eingehen zu können.

Jedoch "tracken" auch Dienste wie Google AdSense/Analytics oder Facebook (über eingebundene Plugins) die Nutzer von Websites - und dies missfällt vielen Surfern.

Wer einmal sehen möchte, wohin besuchte Websites Daten schicken, kann dies z.B. über das Firefox-Add-On "Collusion" realisieren: addons.mozilla.org.

Ein Klick auf das Icon des Add-Ons "aktiviert" die Visualisierung. Beim Surfen wird dann der Graph erstellt.

Rote Knoten beschreiben Seiten, die für's Tracken bekannt sind. Doch bedenkt: Dies muss noch lange nichts Negatives bedeuten.

Quelle: pctipp.ch

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  • Du kannst die Standard-HTML-Tags verwenden.
  • Wandle Sonderzeichen wie <, > und & bitte in HTML-Entities (&lt;, &gt; und &amp;) um, um z.B. Codes anzuzeigen.

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